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Fussball-WM: was wir schon immer wußten

18. Juni 2010 · Keine Kommentare

Der Serbe - seit 1914 hat er nicht im Kopf als uns Niederlagen beizubringen! Von ersten Weltkrieg bis zum 0:1 - eine lange Liste von serbischem Unfug!

Und wovor unsere Großeltern uns schon immer warten, das hören wir nun mit eigenen Ohren: Negermusik! Das hält ja kein (deutscher Mensch) aus! So holt die Realität dann die Ethymologie ein - wenn man nur lange genug wartet!

Gut, daß Heidi Kabel das nicht mehr erleben muß! Und wenn jetzt noch die Schweiz die WM gewinnt … nicht auszudenken, was dann passiert! Ich sehe schwarz für den EURO!

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Nun auch noch Loske!

24. Februar 2010 · Keine Kommentare

Wie lange darf man in Bremen Senator bleiben, wenn einem die Realität so verstellt ist? “Wir haben das gut und ordentlich gemacht,” meint Bremens Umweltsenator Loske zu dem Schnee- und Glatteischaos der letzten Wochen bemerken zu müssen. Außer ihm sah das kein Bremer Bürger so: kein Radweg war ohne Gefahr passierbar, Bremer Bürger landeten reihenweise mit Knochenbrüchen und anderen Blessuren in den Krankenhäusern, die schnell überfüllt waren. Gut? Am gefährlichsten war es an den Stellen, die nicht von Privat, sondern von der Stadt zu räumen waren. Ordentlich? Die Unfähigkeit dieses Senators und seiner nachgeordneten Behörde ist so offentsichtlich, daß es schon eine ziemliche Frechheit ist, sich hinzustellen und von “guter” und “ordentlicher” Arbeit zu sprechen. Angemessener wäre ein schleunigster Rücktritt dieses Senators und eine qualifizierte Neubesetzung der Stellen dieser Versager!

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Jetzt reicht’s, Guido!

22. Februar 2010 · Keine Kommentare

Wie weit kommt man eigentlich in der Politik mit einem Haufen Arroganz, gepaart mit erwiesener Nichtsnutzigkeit? Beispiel Westerwelle zeigt: man kann sogar Außenminister werden! Qualifikation: keine Fremdsprachenkenntnisse, engagierter Vertreter einer “Spaßgesellschaft” für die Happy Few, Selbstgefälligkeit bis zum Erbrechen! Da kann nicht mal Oliver Pocher mithalten!

Nur: irgendwann ist es genug - da wollen wir einfach Dein blödes, sinnentleertes Gelaber von der Leistung, die Du selbst noch nie in Deinem Leben gebracht hast, nicht mehr hören! Da gibt es nur eine Lösung: Guido muß weg - direkt in den Dark Room und dort verloren gehen!

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Guido reitet weiter

21. Februar 2010 · Keine Kommentare

“Jeder, der jung und gesund ist und keine Angehörigen zu betreuen hat, muss zumutbare Arbeiten annehmen - sei es in Form von gemeinnütziger Arbeit, sei es im Berufsleben, sei es in Form von Weiterbildung”, erklärt die salbadernde Dumpfbacke nun. Jung ist er nicht mehr, gesund im Kopf auch nicht, also muß er selber nicht ran. Zumutbare Arbeiten für ihn - naja, bisher hat er sich seinem Leben nicht viel Arbeit zugemutet, nur uns mutet er immer weiter Unnützes zu, unsagbar Blödes zu, das seinem Mund entquillt. Also ist es mit dem Gemeinnutz auch nichts - die Frage sit, ob Weiterbildung da noch hilft, wage ich zu bezweifeln: wo nix ist, kann auch nix weitergehen. Von der komischen zur tragischen Figur ist oft nur ein kleiner Schritt, aber dazu reichts es bei Klein-Guido dann doch nicht. Er muß zu oft aufs Töpfchen, um die wichtigen Dinge von sich zu geben.

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Der kleine Guido stinkt noch!

17. Februar 2010 · Keine Kommentare

Jetzt macht er sich aber bald vor lauter Rabulistik in  die Hose, der kleine Guido! Merkt er denn gar nicht, wie gefährlich es ist, wenn er immer auf der “Leistung” herumreitet wie auf seinem Töpfchen. Leistung: das heißt nicht nur laut furzen, es muß auch hinten etwas dabei herauskommen, wie schon “Birne” (mein Gott, was war er doch für ein Geistesriese im Vergleich). Und Guido, mal ganz im Ernst: ein Leben lang auf Kosten anderer durch die Gegend reisen und wilde Geschichten erzählen - das kann es doch nicht sein! Einmal ein Kind zeugen (haha!), einen Baum pflanzen, ein Haus bauen … aber das schaffst Du nicht!

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Ach, Guido!

16. Februar 2010 · Keine Kommentare

Was macht er uns für Sorgen, der Guido! Ausgerechnet einer, der noch nie in seinem Leben durch seiner eigenen Hände Arbeit eine müde Mark oder einen schlappen Euro verdient hat, sondern immer mit lockerer Hand in den Sack voller Staatsknete oder die vollen Töpfe der Parteienfinanzierung gegriffen hat, gerade so jemand mahnt jetzt “Leistung” an? Guido hat sich schon allerhand geleistet in seinem Leben, aber hat er je etwas “geleistet”? Nach Pomaden-Erich, Happy-Go-Lucky-Walter und Elefantenohr-Genscher ist der große Blonde mit dem Edelholz-Brett vor der Birne ein eher bescheidener Föhnwellenträger in der Geschichte der F.D.P. Peinlicher geht es kaum, als wenn der Verkünder der “Spaßgesellschaft” nun plötzlich spätrömische Zustände in diesem, unserem Lande wittert! Wie geht es in einem wirren Kopf zu, der eine angemessene Entlohnung (Stichwort: Mindestlöhne) vehement ablehnt, gleichzeitig aber bemängelt, daß Hartz-IV-Bezieher genau so viel Geld in der Tasche haben wie die Billiglöhner im Supermarkt oder Friseurladen? Ein ziemliches Gedanken-Durcheinander im Kopf, kommt mir vor!

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Westerwelle fürchtet Dekadenz?

12. Februar 2010 · 1 Kommentar

Westerwelle fürchtet Dekadenz? Ist das ein Witz? Ein Witzbold-Politiker, der jeden Tag seines Lebens auf Kosten anderer - nämlich von uns Steuerzahlern gelebt hat? Der die Klappe aufreißt über ein Leben, das er gar nicht kennt? Selbst die allerdekadentesten Römer wären nicht bereit gewesen, jemanden wie Guido als Sykophanten ins Schlepptau zu nehmen - da wäre er als besonderer Leckerbissen in der Arena gelandet! - Wie geht es Ihnen doch heute gut, Herr Westerwelle?!Edit

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18. Dezember 2009 · Keine Kommentare

Ein Weihnachtsabend bei Lutter & Wegner

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Twilight - dailies

17. Dezember 2009 · Keine Kommentare

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Der kleine Hitler hat sich den Bart abrasiert!

19. Oktober 2009 · Keine Kommentare

Nun treibt es der italienische Gnom mit Hirnersatztoupet aber doch zu wild: nun will er die Verfassung ändern und dann „das Volk“ fragen, ob es ihm recht ist! Das hatten wir im Jahre 1933 zum letzten Mal.

Statt der SA stürmt heute Verblödungsfernsehen durch die italienischen Stuben und haut den Südländern den Teleknüppel auf den Kopf. Was einmal eine hochgebildete Nation war, die der Welt einen gewaltigen Anteil von Bildender Kunst und Musik gegeben hat, ist heute ein sabbernder Haufen von Lustgreisen jedes Alters, die Fernsehprogramme ohne jeden Inhalt beglotzen, weil es da ein paar lange Beine und einen tiefen Ausschnitt mit zwei operativ vergrößerten Möpsen zu sehen gibt. Und der kleine Hitler holt sich die Nutten in den Palast und protzt öffentlich mit seiner millimetternichen Männlichkeit.

So hat mittelmäßiges Gangstertum die Regierung übernommen, und er ist nicht der Einzige: sein französischer Kollege versucht gerade die erbliche Monarchie wieder zu etablieren und lässt sie Laternen in Paris demontieren, damit man ihn und Seinesgleichen nicht daran aufhängen kann.

Wir Deutschen haben unser Muttchen gefunden, die immer so dreinschaut, als habe sie gerade ihr Handtäschchen verlegt, und hinter ihr Pocken-Guido, der von nichts eine Ahnung hat, aber alles kann! Außenminister gab es schon einige bei uns, aber so was noch nie! Da war Heinrich von Brentano, sein Vorfahre im Schwuchtelkreis, ja noch eine große Nummer!

Mit welchem Recht blicken wir Europäer da noch herab auf die so genannten Bananenrepubliken? Wir haben dank Chiquita zwar Bananen, aber sonst lauter Gurkenkönige auf unserem Kontinent! Man schämt sich geradezu, zu diesem Haufen hergelaufener Gangster und Nichtskönner zu gehören und möchte am liebsten auf die Malediven auswandern, damit man das Elend nicht mehr sieht – unter Wasser!

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